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"1904 "Die richtige Idee zur rechten Zeit am rechten Ort"
Die Einrichtung des St. Antoniusheimes geht zurück auf die Initiative einer Fuldaer Bürgerin: Maria Rang. Sie initiiert eine Stiftung mit dem Ziel, eine Heil- und Pflegeanstalt für Menschen mit einer geistigen Behinderung zu errichten.Zusammen mit Schwester Adolfine Fabra von den Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul entwickelte sie das Konzept. Es basiert auf den Säulen, die auch heute noch prägend für das Antoniusheim sind:
-vinzentinisch geprägte Pädagogik
-Selbstversorgung
-bürgerschaftliches Engagement
Am 1. Oktober 1904 wurde das Antoniusheim eröffnet. Elf Jungen und neun Mädchen wurden von drei Schwestern unter Leitung von Oberin Schwester Crescentia Schilling betreut und gefördert. ...

Jeder ist anders
"Jeder ist anders. Es ist normal, verschieden zu sein" ... Dahinter steht das Konzept des Antoniusheims: Es gibt keine Norm für das Menschsein. Manche Menschen sind blind oder taub, andere haben Lernschwierigkeiten, eine geistige oder körperliche Behinderung - aber es gibt auch Menschen ohne Humor, ewige Pessimisten oder unsoziale Männer und Frauen. Dass Behinderung nur als Verschiedenheit aufgefasst wird, das ist unser Anliegen ...“
Einer Spitze für eine Rankhilfe. Und da ich letztes Jahr Samen für eine wunderschöne Rankpflanze gesammelt habe;-), ist der Bestimmungsort auch schon klar.

Und dieses Gebilde hat mich sofort angesprochen! Ich sah es gleich vor mir: eine Handvoll der Invasion von blauen Traubenhyazinthen in meinem Garten, in einer flachen Pflanzschale und dann in dieses Gefäß gestellt. Moos, Zweige, Federn und einige Wachteleier werden das Ganze abrunden.

Auch unsere Kinder waren mit auf dem Markt und das Programm war wirklich sehr ansprechend. Leider konnten wir durch die späte Ankunft nur noch einen Teil der Angebote nutzen. Während das jüngste Kind bei unserem Rundgang ganz fasziniert beim Schmieden "hängenblieb", nutzte das Mittlere die Zeit um ein Osterei zu filzen. Das Ergebnis ist wunderbar.

Das kleine Schmuckstück wird nun von einem Keramikhasen bewacht und schmückt unseren Esstisch.
























